Während die meisten Menschen dem Sommer entgegen fiebern und sich auf die blühende Umgebung freuen, beginnt für Allergiker in den Monaten von April bis September eine echte Leidenszeit: die Augen tränen, die Nase juckt und läuft. Die Betroffenen können häufig kaum schlafen und arbeiten – geschweige denn ihre Freizeit in der Natur richtig genießen.

Die Einschränkung der körperlichen Fähigkeiten ist im Alter meist ein schleichender Prozess. Verschiedene Erkrankungen und Alterserscheinungen summieren sich, sodass die Bewältigung des Alltags immer mehr Hürden aufweist.

In Deutschland leben nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mehr als 1,4 Millionen Demenzkranke – mit rapide steigender Tendenz. Jedes Jahr treten fast 300.000 Neuerkrankungen auf.

Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen, seine unangenehmen Folgen könnten jedoch erst Jahre später auftreten: Hautkrebs gehört zu den deutlich unterschätzten Gesundheitsgefahren, da zwischen den eingegangenen Risiken (ungeschützte Aufenthalte in der Sonne) und der Erkrankung oft viel Zeit vergeht.

Monatelang freut man sich auf den Urlaub – und dann dauert es nur wenige Tage, bis eine Krankheit zuschlägt und die lange geplante Reise zur Tortur wird, weil der Körper nicht mitspielt. Je abgelegener der Aufenthaltsort in diesem Moment ist, desto schwieriger wird es, die richtigen Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Gute Vorbereitung kann daher den Unterschied zwischen einem geretteten Urlaub und einer höchst unangenehmen Erfahrung ausmachen.