Wer die Berichterstattung in den Medien verfolgt, könnte den Eindruck gewinnen, das sogenannte "Komatrinken" sei ein Problem der Jugend. Tatsächlich tritt Alkoholmissbrauch aber in allen Altersgruppen auf. Zwar ist bei Menschen unter 20 Jahren ein starker Anstieg zu beobachten, doch der Großteil der Krankenhausbehandlungen wird bei Erwachsenen durchgeführt – 2011 waren es mehr als 90.000 in Deutschland.

In den Supermarktregalen stehen sie seit geraumer Zeit neben Cola, Brause und Co.: Bunte Dosen mit attraktivem Design. Ihre Werbung verspricht die sofortige Steigerung von Energie und Leistungsfähigkeit. Flügel sollen sie verleihen, also Leichtigkeit bei der Bewältigung von schweren Aufgaben.

Ich habe mich gefragt, kann das sein? Was ist in der neuen Art von Erfrischungsgetränken drin? Was machen diese Inhaltsstoffe im Körper? Muss ich mir Sorgen machen, wenn mein Kind das trinkt? Wieviel Koffein ist dort drin im Vergleich mit einer Tasse Kaffee?

Die Weihnachtszeit ist mit all ihren leckeren Verlockungen in vollem Gange. Weihnachtskalender, Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmärkte und nicht zu vergessen die Festtage selbst – ständig werden Plätzchen und andere Süßigkeiten angebotenen. Da fällt es wirklich schwer, zu widerstehen und auf das Gewicht zu achten.

Wenn bei Patienten Schmerzen auftreten, besteht das wichtigste Ziel darin, die Ursache dafür zu finden und zu beheben. Bis es soweit ist, soll die Situation aber so angenehm wie möglich gestaltet werden. In manchen Fällen handelt es sich auch um chronische Beschwerden, die nicht komplett aus der Welt zu schaffen sind. Zur Behandlung der Schmerzen – akut oder chronisch – stehen zahlreiche Medikamente zur Verfügung. Sie unterscheiden sich durch die verwendeten Substanzen und den Wirkungsgrad, aber auch durch die möglichen Nebenwirkungen.

Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr von Knochenbrüchen. Ein Hauptgrund dafür ist das vermehrte Auftreten von Osteoporose bei Personen, die sich in der zweiten Lebenshälfte befinden. Die Krankheit hat eine Verminderung der Knochendichte zur Folge.